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Milben im Bett

Milben im Bett? Sehr wahrscheinlich ja - Das können Sie dagegen tun!

Hausstaubmilben gibt es in jeder Wohnung. Besonders gern machen Sie es sich jedoch im Bett gemütlich. In unserem Artikel erfahren Sie, wie Sie feststellen können, ob Sie Milben im Bett haben. Abgesehen davon, verraten wir Ihnen, wie Sie eine Allergie erkennen und was Sie dagegen tun können.

Ist Ihr Bett von Milben befallen?

Milben sind so klein, dass man sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann. Tatsächlich müsste man sie auf ein Mikroskop legen, um sie sehen zu können. Dementsprechend ist es nicht ganz einfach, zu prüfen wie viele Milben sich im Bett befinden. Tatsache ist jedoch, dass sie in allen Betten enthalten sind, es sei denn Sie haben Bettdecken, Kissen und Matratze mit den passenden Encasings von Anfang an geschützt. Milben ernähren sich vorwiegend von Hautschuppen und siedeln deshalb besonders gerne dort, wo sich Menschen aufhalten.

Fakt ist, dass die kleinen Krabbeltierchen sich am liebsten in Matratzen, Bettzeug, Teppichen und generell in Textilien aufhalten. Gefährlich sind sie nicht, jedoch können Sie einem Allergiker das Leben ganz schön schwer machen. Besonders wohl fühlen Milben sich bei einer Zimmertemperatur von 25 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 70 %. Unter diesen Idealbedingungen vermehren sie sich besonders stark. Da verwundert es kaum, dass sie sich vor allem im Bett wohlfühlen. Durch den Schweiß, der dort ausgesondert wird, ist für ausreichend Feuchtigkeit und Wärme gesorgt.

Sie können grundsätzlich davon ausgehen, dass Sie Milben im Bett haben. Dies hat auch nichts mit Hygiene zu tun, sondern ist lediglich auf die Bedingungen zurückzuführen, die in einem Bett automatisch gegeben sind. Durchschnittlich 10.000 Hausstaubmilben leben in Ihrem Bett. Ein großer Teil davon befindet sich im Kopfkissen. Vermeiden lässt sich das leider nicht, es sei denn Sie verwenden milbendichte Encasings. Nichtsdestotrotz werden sich Milben auf der Oberfläche Ihres Kissens bequem machen, aber der Bezug lässt sich ja waschen. Problematisch wird es so oder so nur, wenn Sie unter einer Hausstaubmilbenallergie leiden.

Die Hausstauballergie wird übrigens nicht durch die Milben selbst, sondern durch deren Kot ausgelöst. Dieser enthält allergieauslösende Bestandteile, die bei etwa 15% der Bevölkerung zu Reaktionen führen. Zur Verdeutlichung: In einem Teelöffel Staub befinden sich etwa 1.000 Milben, aber 250.000 Kotkügelchen. Ob bei Ihnen eine Milbenallergie vorliegt, können Sie an bestimmten Symptomen erkennen und den Milben anschließend das Leben schwer machen. Denn Fakt ist leider auch: Ganz bekämpfen lassen Milben sich leider nicht. Lässt man sie jedoch gewähren, so vermehren sie sich ungehindert fort. Dies sollten Sie nicht einfach so hinnehmen, sondern stattdessen etwas dagegen tun.

Diese Symptome deuten darauf hin, dass Sie eine Allergie gegen Hausstaubmilben haben

Hausstaubmilbenallergien werden in vielen Fällen erst sehr spät erkannt. Oftmals werden sie mit einer Erkältung verwechselt. Die Symptome sind sich sehr ähnlich, sodass es häufig zu Fehldiagnosen und unzureichenden Behandlungen kommt. Hinzukommt, dass nicht alle Menschen gleich reagieren. Es kann also gut sein, dass Sie nur ein Symptom aufweisen. Auf der anderen Seite ist es jedoch auch möglich, dass Sie unter allen Symptomen zu leiden haben. Wichtig ist nur, dass Sie genau darauf achten, was der Körper versucht Ihnen zu sagen und entsprechend darauf reagieren.

Das sind die typischen Hausstaubmilbenallergie Symptome:

  • Niesen
  • Laufende Nase
  • Verstopfte Nase
  • Gerötete Augen
  • Juckende Augen
  • Husten
  • Halsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Unruhiger Schlaf
  • Neurodermitis
  • Schweres Atmen
  • Pfeifendes Atmen
  • Asthma

 

Haben Sie den Verdacht, dass Sie möglicherweise eine Allergie gegen Hausstaubmilben haben, so sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, damit dieser Ihre Vermutung prüft. Ihm stehen verschiedene Tests zur Verfügung, mit denen er ganz einfach feststellen kann, ob eine Allergie bei Ihnen vorliegt. Nehmen Sie die Symptome nicht auf die leichte Schulter, denn es ist wichtig Milben und Bettwanzen zu bekämpfen, damit keine chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Asthma, entstehen. Bleibt eine Hausstaubmilbenallergie nämlich jahrelang unbehandelt, werden sich die Symptome mit der Zeit verstärken. Mehr über Hausstaubmilbenallergie Symptome.

Sollten Sie auch ohne Allergie etwas gegen Milben im Bett machen?

Ja. Allein der Gedanke, dass die Matratze, das Kissen, die Decke, Teppiche und Kuscheltiere von Milben bevölkert werden, ist sehr unangenehm. Vermeiden lässt sich das leider nicht, jedoch können Sie mit einigen simplen Tricks verhindern, dass die Milben sich unbegrenzt vermehren. Somit haben Sie also direkten Einfluss darauf, wie hoch die Milbenzahl in Ihrem Bett bzw. Haushalt ist. Mit unseren Tipps gegen Milben im Bett, sagen Sie den Kriechtieren den Kampf an und legen damit einen wichtigen Grundstein, damit eine Hausstaubmilbenallergie gar nicht erst entsteht. Es ist somit von Vorteil bereits im Vorfeld tätig zu werden und es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, als die Hausstaubmilbenallergie im Nachhinein bekämpfen zu müssen.

  • Wechseln Sie ihre Bettwäsche häufig.
  • Waschen Sie Ihre Bettwäsche mindestens auf 60°.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Bettwäsche nach dem Schlafen auslüften kann. Bedenken Sie jedoch: Schütteln Sie die Bettwäsche aus, werden die Milben und ihr Kot lediglich im Zimmer verstreut.
  • Wechseln Sie die Matratze alle 5 bis 7 Jahre.
  • Halten Sie die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer möglichst niedrig. Ideal sind 18 bis 20 Grad.
  • Lüften Sie das Schlafzimmer ein bis zwei Mal täglich.
  • Saugen Sie regelmäßig und wischen Sie im Idealfall auch den Boden, damit Hausstaub keine Chance hat.
  • Entfernen Sie Staubfänger aus dem Schlafzimmer. Dies sind zum Beispiel Teppiche, Vorhänge und Kuscheltiere. Darin tummeln sich Milben besonderes gern.

So sollten Sie Milben bekämpfen, wenn Sie eine Allergie haben

Als Allergiker haben Sie vermutlich schon die Erfahrung gemacht, wie sehr Hausstaubmilben Ihnen zusetzen können. Von Niesattacken über Schnupfen bis hin zu Neurodermitis und Asthma, hat eine Hausstaubmilbenallergie viele Gesichter, die sich bei jedem unterschiedlich zeigen können. Umso wichtiger ist es, dass Sie dies nicht sang- und klanglos hinnehmen, sondern etwas gegen die Milben tun. Zunächst einmal können Sie alle oben genannten Punkte in Ihren Alltag integrieren, um eine Wohnumgebung zu schaffen, in der sich Hausstaubmilben nicht wohlfühlen. Dadurch werden Sie die Milben zwar nicht vollständig bekämpfen können, allerdings schaffen Sie ein Klima, in dem sie sich nicht mehr ganz so gerne aufhalten und vermehren. Abgesehen davon können Sie als Allergiker...

  • Encasings für Matratzen und Bettzeug benutzen. dabei handelt es sich um besonders feinmaschige Allergiebezüge, die eine Barriere zwischen dem Nutzer und den Hausstaubmilben erzeugen. Dadurch dürften viele Allergiesymptome bereits gelindert werden.
  • Ihre Wohnung allergikerfreundlich einrichten, z. B. Bodenbeläge auswechseln, keine schweren Vorhänge und Staubfänger etc.
  • Ihre Matratzen und Bezüge mit Milbenspray reinigen. Sprühen Sie alles gründlich ein und lassen Sie den Wirkstoff einziehen. Wiederholen Sie das Ganze vier bis sechs Wochen später.
  • einen Staubsauger mit speziellem HEPA-Filter benutzen.
  • Ihren Arzt um Medikamente gegen Hausstaubmilbenallergie bitten. Spezielle Antihistaminika oder Glukokortikoid-Lösungen können Ihnen helfen, um Ihre Allergie zu bekämpfen und in Schach zu halten.
  • Ihren Arzt um eine Hyposensibilisierung gegen Hausstaubmilbenallergie bitten. Dabei werden nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache für die Allergie bekämpft. Dem Körper werden über einen Zeitraum von mehreren Jahren Allergene in Form von Tropfen oder anhand einer Spritze verabreicht. Dadurch soll ein Gewöhnungseffekt eintreten, der in vielen Fällen zu einer Linderung oder gar zu einem Abklingen der Allergiebeschwerden führt.
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