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AllergieprÀvention

Ein normales und gesundes Immunsystem bekÀmpft in der Regel körperfremde Eindringlinge wie z.B. Viren, Bakterien, Pilze u.v.m., ohne eine Krankheit zu verursachen. Als gefahrlos erkannte Stoffe werden vom Immunsystem ignoriert oder toleriert.

Wie entstehen eigentlich Allergien?

Immer hĂ€ufiger leiden Menschen an Allergien und UnvertrĂ€glichkeiten. Inzwischen ist gut ein Drittel der Bevölkerung von allergischen Symptomen betroffen, diese Tendenz ist inzwischen auch bei immer mehr Kindern zu beobachten. Durch eine Überreaktion des Immunsystems gegen normalerweise unproblematische Substanzen werden dann teilweise sehr heftige Abwehrreaktionen bis hin zum allergischen Schock ausgelöst.

Die bekanntesten Allergiestoffe sind BlĂŒtenpollen, Hausstaub, Tierhaare und hautreizende Substanzen wie Schadstoffe. BeeintrĂ€chtigt werden vor allem die Atemwege, die Haut und auch der Magen-Darm Trakt.

Was hilft dem Allergiker am ehesten?

ZunĂ€chst ist die Ă€rztliche Diagnose anzuraten, mit der durch diverse Testmöglichkeiten die UnvertrĂ€glichkeit gegen bestimmte allergieauslösende Substanzen herausgefunden werden kann. Durch spezifische Behandlungsmethoden kann die Allergie dann beispielsweise ĂŒber eine Hypersensibilisierung behandelt werden.

Allergenvermeidung / Karenz

Durch die Kontaktvermeidung zu allergieauslösenden Substanzen wird die Allergiebelastung reduziert und die Symptome zumindest gelindert werden. In der Praxis bedeutet das fĂŒr den Betroffenen, alle im Körper- und Hautkontakt stehenden GegenstĂ€nde genau zu analysieren und mögliche, reizauslösende Produkte auszutauschen. Dazu gehören insbesondere alle Bettwaren, Kissen, Bettdecken, Matratzen und natĂŒrlich auch die BettwĂ€sche. Gut waschbares Bettzeug, allergendichte SchutzbezĂŒge fĂŒr Matratzen und schadstoffgeprĂŒfte Bettwaren sind hier sehr zu empfehlen - fĂŒr Allergiker sowie fĂŒr Menschen mit Hautproblemen und Neurodermitis.